Halter von Kampfhunden sind eher in Vandalismus, Schlägereien und Drogenmissbrauch verwickelt

In der bild der wissenschaft Ausgabe 7/2009 wird auf Seite 9 über eine interessante Studie der West Virginia University in Morgantown berichtet, die besagt, dass Halter von Kampfhunden eher in Vandalismus, Schlägereien und Drogenmissbrauch verwickelt sind. 

Die Forscher ließen insgesamt 869 Studenten, von denen 563 einen Hund besaßen, einen anonymen Fragebogen ausfüllen, in dem die Studenten Angaben zu ihrer eigenen Persönlichkeit und zusätzlich zur Rasse ihres Hundes machen mussten.

Das Ergebnis verwundert einen nicht wirklich, oder? Werden hier nicht alte Vorurteile nur bestätigt? Personaler sollten meiner Meinung nach im Vorstellungsgespräch besonders hellhörig werden, wenn der Bewerber voller Stolz über seinen American Pitbull Terrier “Bronco” spricht…

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